
Kleidersäcke können zwar ein Produkt schützen, aber dennoch zu Fehlern bei der Auftragsabwicklung führen. Wenn drei Größen nach dem Verpacken identisch aussehen, öffnen die Mitarbeiter möglicherweise die Säcke, um den Inhalt zu überprüfen, oder bringen mehrere Korrekturaufkleber an. Praktische Verpackungsbeutel für Bekleidung unterstützen den Schutz der Kleidung, die schnelle Artikelnummernerkennung und eine einheitliche Kartonverpackung.
Station 1: Die Falte des fertigen Kleidungsstücks definieren.
Messen Sie das Kleidungsstück nach dem Falten für die Produktion, nicht im hängenden Zustand. Berücksichtigen Sie Seidenpapier, Einlagen und Accessoires. Der Beutel sollte sich schließen lassen, ohne das Produkt zu zerdrücken oder zu viel Platz zu lassen, sodass sich die Falte nicht lockern kann.
Station 2: Zuordnung der Beutelgrößen zu den tatsächlichen Artikelnummern
Eine einheitliche Beutelgröße vereinfacht die Lagerhaltung, die größte Größe kann jedoch bei kleineren Produkten zu Materialverschwendung führen. Testen Sie daher die kleinsten und größten Kleidungsstücke in jedem vorgeschlagenen Format. Erstellen Sie eine Größenübersicht, anhand derer Ihre Mitarbeiter die richtige Größe finden.
| Packstation | Hauptsteuerung | Genehmigungsnachweis |
|---|---|---|
| Kleidungsstück falten | Standardmaße im zusammengeklappten Zustand | Foto- und Messblatt |
| Taschenauswahl | SKU-zu-Beutelgrößen-Karte | Verpackungsversuch über verschiedene Größenbereiche |
| Identifikation | Sichtbare Größe, Farbe und Barcode-Bereich | Scan- und Regalkommissionierungstest |
| Schließung | Schnelles Verschließen ohne Stoffverwicklung | Zeitlich begrenzter Bedienertest |
| Kartonverladung | Stabiler Stapel und Zähler | Musterverpackung im Vollkarton |
Station 3: Materialauswahl für Handhabung und Präsentation
Transparente Folien ermöglichen eine schnelle Identifizierung, während Stoff- oder Mattfolien die Präsentation und Wiederverwendbarkeit verbessern können. Berücksichtigen Sie Belüftung, Staub, Feuchtigkeit, Abriebfestigkeit und Kundenerwartungen. Das Material sollte auf den jeweiligen Vertriebskanal abgestimmt sein und nicht einem generischen Premium-Label entsprechen.
Station 4: Schutz der Identifikationszone
Reservieren Sie eine ebene Fläche für Größenangabe, Farbe, Artikelnummer, Barcode oder variable Etiketten. Vermeiden Sie es, wichtige Daten über Falten, Zwickel oder stark strukturierte Oberflächen zu platzieren. Scannen Sie Codes erst nach dem Verpacken des Kleidungsstücks, da Krümmungen und Spiegelungen die Lesbarkeit beeinträchtigen können.
Station 5: Testen Sie den Verschluss während der Produktionsgeschwindigkeit
Reißverschlüsse, Klebelaschen und Kordelzüge beeinflussen die Verpackungszeit und die Wiederverwendbarkeit. Führen Sie einen kurzen Testlauf mit den üblichen Mitarbeitern durch. Prüfen Sie, ob sich Stoff verhakt, sich Staub im Klebstoff ansammelt oder sich die Verschlüsse nach dem Komprimieren der Kartons wieder öffnen.
Station 6: einen vollständigen Exportkarton prüfen
Zählen Sie die verpackten Einheiten, stapeln Sie sie und lassen Sie den Karton für einen angemessenen Zeitraum geschlossen. Öffnen Sie ihn anschließend, um Falten, Lufteinschlüsse, Abrieb und falsche Ausrichtung zu prüfen. Eine einzelne lose Probe kann nicht zeigen, wie sich Dutzende von Beuteln unter Druck verhalten.
Wenn Textilsicherheitsprüfungen Teil des Projekts sind, erläutert die Übersicht des OEKO-TEX Standard 100 den Umfang der Schadstoffprüfung. Prüfen Sie, welche Nachweise für die vorgeschlagenen Beutelmaterialien gelten.
Legen Sie einen Verpackungsstandard zusammen mit der Beutelbestellung vor.
- Fotografieren Sie die genehmigte Faltung des Kleidungsstücks.
- Listen Sie auf, welche Artikelnummern welche Beutelgröße verwenden.
- Kennzeichnen Sie die Position des Identifikationscodes und des Barcodes.
- Verschluss und Anweisungen für den Karton.
- Bewahren Sie die genehmigte Tasche und das verpackte Kleidungsstück als Referenz auf.
- Entdecken Sie die Verpackungsbeutelkategorien von PackMK
- PackMK-Kundenentwicklungsunterstützung im Überblick
- Besprechen Sie eine Spezifikation für eine Bekleidungstasche.
Gut gestaltete Verpackungsbeutel für Bekleidung reduzieren den Aufwand für die Produkthandhabung und sorgen dafür, dass die richtige Artikelnummer (SKU) vom Packtisch über das Lagerregal bis zur Auslieferung an den Kunden sichtbar ist.
Fragen zu Bekleidungstaschen
Welche Größe sollten Verpackungsbeutel für Bekleidung haben?
Messen Sie das Kleidungsstück im genehmigten gefalteten Zustand, einschließlich Seidenpapier und Einlagen, und lassen Sie dann ausreichend Platz zum Beladen und Verschließen.
Sollen die Verpackungsbeutel für Kleidung transparent sein?
Transparenz erleichtert die Identifizierung, doch Anforderungen an Präsentation, Datenschutz, Wiederverwendbarkeit und Material können ein anderes Format erforderlich machen.
Wo soll der Barcode platziert werden?
Verwenden Sie eine ebene, gut zugängliche Fläche fernab von Falten, Nähten und reflektierenden Kurven und testen Sie dann das Scannen an dem verpackten Kleidungsstück.
Warum sollte man einen vollen Karton mit verpackten Kleidungsstücken testen?
Ein voller Karton offenbart Druckstellen, Lufteinschlüsse, Falten, Abrieb und Stapelprobleme, die bei einer losen Probe nicht sichtbar sind.





