
Ein Etikett mag klein erscheinen, doch Fehler können sich als fatal erweisen. Farbabweichungen, unleserliche Barcodes oder schwacher Klebstoff können den Verlust einer ganzen Sendung verursachen. Deshalb müssen OEM-Etiketten vor dem Massendruck einer gründlichen Funktionsprüfung unterzogen werden.
Prüfen Sie das Etikett in Originalgröße
Beurteilen Sie das Artwork nicht nur auf einem großen Bildschirm. Die Druckgröße ist wichtig. Kleine Inhaltsstoffangaben, Warnhinweise und Barcodes sollten in Originalgröße geprüft werden.
Das Material erst nach Kenntnis der Oberfläche auswählen.
| Oberfläche | Etikettenrichtung | Risikoprüfung |
|---|---|---|
| Papierbox | Papieretikett | Klebstoff- und Farbklarheit |
| Flasche | PP- oder PET-Folie | Krümmung und Feuchtigkeit |
| Klare Verpackung | Transparente Folie | Kantensichtbarkeit |
| Karton | Barcode-Etikett | Scanqualität |
GS1 US bietet Richtlinien zur Barcode-Platzierung an, die hilfreich sind, wenn Etiketten im Einzelhandel oder in Lagerhäusern gescannt werden müssen.
Bei OEM-bedruckten Etiketten sollte nach Möglichkeit ein Muster auf der Originalverpackung angebracht werden. Achten Sie dabei auf Ablösungen an den Rändern, Blasenbildung, Farbabweichungen und Scanprobleme.
PackMK kann OEM-gedruckte Etiketten über die Bereiche Produkte , Über uns oder Kontakt einsehen.
Häufig gestellte Fragen
Warum benötigen OEM-gedruckte Etiketten Korrekturabzüge?
Anhand von Probedrucken lassen sich Farbe, kleine Schrift, Barcode-Lesbarkeit und Stanzposition vor der Produktion überprüfen.
Können Etiketten auf Folie gedruckt werden?
Ja. PP, PET und transparente Folien können verwendet werden, wenn Haltbarkeit oder Wasserbeständigkeit erforderlich sind.
Sollten Barcodes getestet werden?
Ja. Testen Sie den Barcode nach Möglichkeit in tatsächlicher Druckgröße und auf der echten Verpackung.
Was sollte in die erste Anfrage einbezogen werden?
Bitte geben Sie Etikettengröße, Grafikdesign, Materialvorstellung, Menge, Rollen- oder Bogenformat und Applikationsoberfläche an.





